Mahatma Gandhi Zitate

Mahatma Gandhi Zitate…
Mohandas Karamchand Gandhi war ein indischer Rechtsanwalt, Widerstandskämpfer, Revolutionär, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist.

Mohandas Karamchand Gandhi wurde 1869 in Porbandar in Indien geboren. Er studierte Jura in England und arbeitete als Anwalt in Südafrika, wo er sich gegen die Diskriminierung der Inder einsetzte. Nach seiner Rückkehr nach Indien wurde er Präsident der Congress-Bewegung, aus der er schließlich wieder ausschied, um sich ganz dem ›Volksdienst‹ widmen zu können.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte sich Gandhi in Südafrika gegen die Rassentrennung und für die Gleichberechtigung der Inder ein. Danach entwickelte er sich ab Ende der 1910er Jahre in Indien zum politischen und geistigen Anführer der indischen

Unabhängigkeitsbewegung. Gandhi forderte die Menschenrechte für Unberührbare und Frauen, er trat für die Versöhnung zwischen

Hindus und Muslimen ein, kämpfte gegen die koloniale Ausbeutung und für ein neues, autarkes, von der bäuerlichen Lebensweise geprägtes Wirtschaftssystem. Die Unabhängigkeitsbewegung führte mit gewaltfreiem Widerstand, zivilem Ungehorsam und Hungerstreiks schließlich das Ende der britischen Kolonialherrschaft über Indien herbei , verbunden mit der Teilung Indiens. Ein halbes Jahr danach fiel Gandhi einem Attentat zum Opfer.

Wir präsentieren Euch heute weise Zitate von Mahatma Gandhi.

Mahatma Gandhi Zitate

Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun.

Auge um Auge – und die ganze Welt wird blind sein.

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.

Die Gesundheit ist wahrer Reichtum und nicht Gold- und Silberstücke.

Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang.

Freiheit ist nichts wert, wenn sie nicht das Recht einschließt zu irren.

Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft – vielmehr aus unbeugsamen Willen.

Wer vergißt, wie man die Erde beackert und das Feld bestellt, vergißt sich selbst.

Ich will nicht nur an euern Verstand appellieren. Ich will eure Herzen gewinnen.

Glück ist, wenn das, was du denkst, was du sagst und was du tust, in Harmonie ist.

Du und ich – wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.

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Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.

Alle unsere Streitereien entstehen daraus, daß einer dem anderen seine Meinung aufzwingen will.

Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen.

Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.

Zahlenmäßige Stärke ist der höchste Trumpf der Ängstlichen. Die Tapferen im Geiste rühmen sich, allein zu kämpfen.

Ich glaube, daß Gewaltlosigkeit der Gewalt himmelhoch überlegen ist, daß Vergebung männlicher ist als Vergelten.

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.

Die Nichtzusammenarbeit mit dem Schlechten gehört ebenso zu unseren Pflichten wie die Zusammenarbeit mit dem Guten.

Es ist entwürdigend, wenn der Mensch seine Individualität verliert und zu einem bloßen Rädchen im Getriebe wird.

Wenn ich das Wunder eines Sonnenuntergangs oder die Schönheit des Mondes bewundere, so weitet sich meine Seele in Ehrfurcht vor dem Schöpfer.

Im wilden Tier liegt der Geist in tiefem Schlaf, es kennt kein anderes Gesetz, als das der rohen Kraft. Die Menschenwürde fordert Gehorsam gegenüber einem höheren Gesetz – dem der Geisteskraft.

Sobald der Geist der Ausbeutung besiegt ist, wird man Aufrüstung als eine ganz unerträgliche Last empfinden. Zu wirklicher Abrüstung kann es erst kommen, wenn die Völker der Welt aufhören, sich gegenseitig auszubeuten.

“Dem Verstand Allwissenheit zuzuschreiben, ist die gleiche Art von Götzendienst, wie die Anbetung von Stock und Stein. Ich plädiere nicht für eine Abwertung der Vernunft, aber für die gebührende Anerkennung der Instanz in uns, die die Vernunft heiligt.”

Aus bitterster Erfahrung zog ich diese eine und höchste Lehre: Man muß den Zorn in sich aufstauen, und so wie gestaute Wärme in Energie umgesetzt werden kann, so kann unser gestauter Zorn in eine Kraft umgesetzt werden, die die Welt zu bewegen vermag.

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